Donnerstag, 21. Januar 2010

E´s Otherwise


Vertrieb: Universum Film
Publisher: ADV Films
Episoden: 26
Anzahl DVD´s: 6
Laufzeit pro Episode: ca. 23 Minuten
Ton: Deutsch/Englisch (Dolby Digital 2.0), Jap. 2.0
Untertitel: Deutsch, Englisch
FSK: Ab 12 Jahren freigegeben
Genre: Sci-Fi, Psycho, Comedy


Story:

Gald City ist keine gewöhnliche Stadt. In dieser gibt es Menschen mit PSI-Kräften. Sie beherrschen Telekinese, Telepathie und können sogar fliegen. Der Konzern Ashurum bildet Menschen, die diese Fähigkeiten besitzen, zu sogenannten "E´s" aus. Diese bilden dann zusammen die Spezialeinheit AESES, die in Gald City für Recht und Ordnung sorgen soll. Der 16 jährige Kai Kudou wird nach Ashurum geschickt um mit den Espern (E´s) zu trainieren. Schließlich wird Kai zusammen mit einer Gruppe von Espern auf eine Mission geschickt. Sie sollen eine dem Konzern Ashurum feindlich gesinnte Guerilla Truppe auslöschen. Bei dieser Mission merkt Kai, dass nicht alles so ist, wie Ashurum es vormachen will und die Fäden offenbar ganz anders gezogen werden. Er verlässt Ashurum und hat von diesem Moment an den Konzern und seine Esper am Hals.

Meine Meinung:

Als ich E´s Otherwise geschaut habe, musste ich irgendwie an den Anime X/1999 denken. Doch warum? Es lag nicht nur daran, weil die Kämpfe nicht nur am Boden sondern auch schonmal in der Luft stattfinden, sondern auch daran, dass der Hauptcharakter Kai Kudou, mich unweigerlich an Kamui aus X/1999 erinnerte.
Diese schwarzen Haare, diese Optik, irgendwie eine gewisse Ähnlichkeit. Aber dennoch besitzt Kai ein Merkmal, was ihn deutlich von Kamui unterscheidet. Er ist zu "weich". Er will niemanden verletzen und verabscheut die Gewalt. Das macht er gerne schonmal deutlich. Daher sind die Kämpfe in E´s Otherwise, von seiner Seite aus gesehen, nicht oft zu erleben. Anfangs braucht man eine Zeit, bis man sich mit Kai´s Verhalten anfreunden kann.
E´s Otherwise hat aber auch einige Comedy Elemente in sich. Hin und wieder gibt es Momente, wo man sich weglachen kann.
Unter den Synchronsprechern befinden sich einige bekannte Gesichter wieder. Nico Sablik, Sebastian Schulz oder Jan Spitzer sind nur einige von ihnen.
Was mir aber nicht so gut gefiel ist, dass die Serie eine Zeit braucht, bis sie in die Gänge kommt. Man wartet schonmal auf "große Momente". Was ich damit sagen will, der Anfang fängt es interessant an, dann flaut es wieder ab und wird erst gegen Ende wieder interessant. Da hätte man mehr rausholen können.
Ein Anime, den man sich anschauen kann. Man sollte allerdings nicht zuviel erwarten, daher eher ein Durchschnitts-Anime.







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